28.04.2026: Pressemitteilung: Kloster Goldenstein: Große Sorge um die drei Schwestern
Nach heftigem Streit im Helferteam befinden sich die Schwestern nicht mehr im
Kloster – Aufenthaltsort unbekannt – kirchliche Obere entsetzt über das
Verschwinden der Schwestern
(Goldenstein, 28.04.2026) Nachdem die Helferinnen der Schwestern erst heute mittels
Presseinformation mitgeteilt haben, dass die Schwestern, die ab heute geplante Reise
nach Rom nicht antreten, sind sie nun ohne jegliche Information an die zuständigen
Ordensoberen aus dem Kloster verschwunden. Die Schwestern haben mehrfach – unter
anderem bereits Mitte April schriftlich betont – die Reise nach Rom nicht anzutreten. Zu
befürchten ist, dass sie trotz gegenteiliger Informationen durch die Helferinnen, gegen
ihren Willen nach Rom verbracht wurden. Propst Markus Grasl: „Das Verschwinden der
Schwestern erfüllt mich mit sehr großer Sorge. Noch dazu weiß niemand wirklich, wo sie
sich aufhalten, ob es ihnen gut geht und sie wohlauf sind und vor allem warum sie nicht
im Kloster sind. Sollten die Schwestern bis morgen nicht wieder im Kloster auftauchen,
sehen wir uns gezwungen die Behörden zu informieren und Anzeige zu erstatten.“ Grasl
betont zudem, dass das Verschwinden der Schwestern auch deshalb völlig
unverständlich ist, da die Gespräche über einen möglichen Verbleib im Kloster
Goldenstein „kurz vor Abschluss stehen.“ Grasl: „Nach dem Angebot von Rom, dass
Erzabt Jakob Auer, Erzabtei St.Peter/Salzburg, mich bei den Gesprächen unterstützt und
analog zu der von mir bereits im November vorgelegten Vereinbarung der Verbleib der
Schwestern im Kloster geregelt wird, waren wir sehr hoffnungsfroh, einen guten
gemeinsamen Weg gehen können. Umso größer ist nun unser Entsetzen über die
aktuelle Situation. Ich hoffe sehr, dass den Schwestern nichts zugestoßen ist!“
Rückfragehinweis:
Harald Schiffl, +43 664 20 11 999