29.04.2026: PRESSEINFORMATION: GOLDENSTEIN – Unverständnis über Romreise nach Absage
Schwestern von Goldenstein werden zum Spielball für Eigeninteressen – Kleiner Kreis von Unterstützer:innen scheint Schwestern zu manipulieren – Zuständiges
Dikasterium in Rom hat keine Genehmigung für die Reise erteilt
(Goldenstein, 29.04.2026) Ein Sprecher der Schwestern von Goldenstein hat gestern, Dienstag, 28.April, die von einem kleinen Kreis geplante Romreise offiziell und auch per Presseinformation abgesagt. Fast gleichzeitig dürfte die Reise nach Rom begonnen worden sein. „Warum die Unterstützter:innen die Öffentlichkeit falsch informiert haben, entzieht sich ebenso unserer Kenntnis, wie die Eigeninteressen jener Personen, die hinter dieser Aktion stehen“, so Erzabt Jakob Auer / Stift St.Peter, der in enger Absprache mit dem Ordensoberen, Propst Markus Grasl/Stift Reichersberg, in den letzten Monaten die intensiven Gespräche mit den Schwestern führte, um eine gute uns sichere Zukunft im Kloster Goldenstein zu ermöglichen. Auer: „Die Schwestern haben mir mehrfach - auch schriftlich – versichert, dass sie die ihnen angebotene Romreise nicht antreten werden. Auch, so stellten die Schwestern selbst fest, weil die Konstitutionen ihrer Gemeinschaft eine solche Reise nicht vorsieht. Hinzu kommt, dass die Reise nur durchgeführt werden kann, wenn das zuständige Dikasterium in Rom eine Genehmigung dazu erteilt. Diese Genehmigung liegt nach Information der zuständigen Stellen, trotz anderslautender Aussagen des Sprechers der Schwestern, nicht vor. Wir waren kurz vor Abschluss der Vereinbarung über den positiven Verbleib der Schwestern im Schloss Goldenstein, alles war abgesprochen und klar.“
Nachdem die Schwestern gestern nicht im Kloster waren, hat ihr Ordensoberer, Propst Markus Grasl, die Öffentlichkeit darüber informiert und seine echte Sorge zum Ausdruck gebracht. Erzabt Jakob Auer fand mittlerweile eine Nachricht in seinem Mailordner, in der ihm von einem Anwalt, ohne Angabe von Gründen, mitgeteilt wurde, dass die Schwestern nach Rom gereist seien. Auer: „Seit gestern sind die Schwestern für mich nicht erreichbar. Dies ist gänzlich ungewöhnlich, da sie für mich immer persönlich erreichbar waren. Es ist zu befürchten, dass die Schwestern bewusst von mir ferngehalten werden. Wir hoffen, dass die Schwestern gut und gesund zurückkehren.
Wie es dann weiter geht, ist nun nach dieser chaotischen Aktion einiger Unterstützer:innen völlig offen.“ Auer weiter: „Der gesamte Vorgang ist für mich völlig unverständlich, unsere Sorge um die Schwestern ist groß. Es wird immer offensichtlicher, dass es einigen Personen nicht um das Wohl der Schwestern geht, sondern andere Interessen in den Vordergrund stellen.
Rückfragehinweis:
Harald Schiffl: +43 664 20 11 999